Einfach zum Nachdenken

  • Das Komische am Leben ist:
    Wenn man darauf besteht, nur das Beste zu bekommen, dann bekommt man es häufig auch.
    ( W. Somerset Maugham )

Humor und Wirtschaft

Humor und Wirtschaft

Haben wir noch was zum Lachen?

Vortrag mit Pater Dr. Johannes Pausch

Prior des Europaklosters Gut Aich, St. Gilgen; erfolgreicher Buchautor, Kellermeister, Psychotherapeut und Kursleiter. Mit seiner ganz persönlichen und humorvollen Art versteht er es, die BesucherInnen seiner Vorträge zu faszinieren und ihre Herzen zu gewinnen.

Falls Sie gerade an diesem Tag weiter im Keller ihres Unternehmens oder ihrer Familie jammern wollen, brauchen Sie nicht zu diesem Vortrag kommen. Wenigstens ein Lächeln sollten sie sich und anderen schenken können, denn es geht um den Humor im Alltag unserer Geschäfte, bei denen wir ja oft nicht viel zum Lachen haben. Ob wir Wege zu dieser Gelassenheit und  Freude finden, liegt nicht nur am Referenten oder an den Spezialitäten aus der Klosterkellerei Gut Aich, sondern auch an anderen praktischen und spirituellen Erkenntnissen, die wir an diesem Abend erörtern wollen.

Selbsterkenntnis, Selbstvertrauen, Selbstachtung,  Selbstbewusstsein, Kommunikation usw. Der Weg zum Selbst des Menschen ist ein Weg der Heilung besonders im unternehmerischen Alltag mit allen Höhen und Tiefen, bei Stress und Burnout.

Do. 24. Oktober 2013, 19:30 Uhr

Mag. Herbert Dachs-Machatschek
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Mit Begeisterung handeln

Kennen sie das: Sie wollen ein gutes Gespräch führen, dabei werden Ihre Verantwortlichkeiten und Fähigkeiten angezweifelt. Sie fürchten die Auseinandersetzung und untergraben so Ihre fachliche Kompetenz. Ab JETZT stehen Sie für überzeugende und wirksame Verhandlungen und Gespräche. Ihr Geschick, Gespräche entschlossen zu führen, wird Sie mehr und mehr auf die Seite Ihrer Ziele bringen. Lernen Sie mit Spaß zu argumentieren und entdecken Sie neue Verhandlungsperspektiven im Umgang mit den Menschen.

Knigge für Latzhosenträger

Kunden begeistern durch gutes Benehmen

Die Handwerker der Firma sind die beste Visitenkarte des Unternehmens.

Die Kunden empfinden es heute als selbstverständlich, dass alle bestellten Leistungen korrekt, qualitativ, schmutzfrei, also sauber ausgeführt werden.

Service zu bieten bedeutet deshalb, jedem einzelnen Kunden ein Erlebnis zu verschaffen, dass in bester Erinnerung bleibt. Zum Kennenlernen bieten wir Ihnen einen Vortrag an, mit dem Titel: "Die Angst des Kunden vor dem Handwerker" (Dauer ca. 90 min.)

Sinnvolle Zettelwirtschaft

oder: Jede/r findet alles sofort - das praktische Büro
Wollten Sie eigentlich schon längst den Aktenberg der letzten Monate aufräumen?
Hier lernen Sie eine Methode kennen die schlicht und praktisch ihren Schreibtisch organisiert!
Das Thema richtet sich an alle MitarbeiterInnen mit Büroerfahrung, die ihren Arbeitsalltag praktisch vereinfachen und entrümpeln wollen.
Der Zeitaufwand für dieses Kurz-Seminar ist maximal 4 Stunden!!!

LACHEN macht das LERNEN leichter

In einem kurzweiligen und humorvollen Vortrag vor dem Elternverein des Bundesgymnasiums und -realgymnasiums Gmunden zeigte Herbert Dachs-Machatschek den Eltern, wie mit Spiel und Spass der Schulalltag besser bewältigt werden kann. Weniger Frust, dafür mehr lustvolles Lernen wurde in den Mittelpunkt gestellt. "Fremdsprachen pauken ade" und Hinweise zur Unterstützung der Eltern wurden anhand von lustigen Lebenssituationen sehr bildhaft dargestellt.

Kompetente Handwerker arbeiten Hand in Hand

Zwei Handwerker-Kooperationen organisieren Ihren Hausumbau und Sanierung. In der Zwischenzeit können Sie See und Sonne rund um den herrlichen Attersee genießen.

Provokant Denkschranken durchbrechen

Den Arbeits- und Alltagssorgen mit einer Portion Distanz zu begegnen ist eine kreative Gabe. Freundlichkeit und Lachen zu nutzen als eine menschliche Faehigkeit, in einer Begegnung, in einem Gespraech, ist etwas sehr Wertvolles. Gerade der Humor ...

Denk ums Eck

Oberösterreichischen Nachrichten zur Aktion: "Kauf OÖ"

Geschäfte in den kleinen Orten sterben, der Verkehr wird immer mehr, steigende Arbeitslosigkeit - alles Themen, die uns täglich treffen. Wer ist dafür verantwortlich? Meistens die anderen, denn wer will schon selbst in den Spiegel schauen. Können wir nicht selbst dazu einen Beitrag leisten?

Wir achten genau auf die Herkunft unserer Lebensmittel. Sollten wir bei unseren Handwerks- und Dienstleistungsaufträgen nicht ebenfalls an das engere Umfeld und die nahen Betriebe denken?

Es liegt immer an uns selbst, die eigenen Einkäufe im regionalen Umfeld zu tätigen. Wozu also lange herumfahren. So manches Ortszentrum bietet oft wesentlich mehr, als wir vermuten. Stärken wir doch unsere regionalen Betriebe, damit sie wieder mehr Mitarbeiter einstellen, damit auch mein und dein Kind einen Praktikumsplatz, einen Ferienjob, eine berufliche Möglichkeit vor Ort finden kann!

Herbert Dachs-Machatschek, Seewalchen Leserbrief aus den OÖNachrichten vom 31.01.2006